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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Das Schweizer Pharmaunternehmen Roche meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzanstieg von 1,7 % auf 61,5 Milliarden Schweizer Franken und einem Sprung des Nettogewinns um 50 % auf 13,8 Milliarden Franken. Während der Pharmabereich um 3 % wuchs, ging das Diagnostikgeschäft um 3 % zurück, was teilweise auf volumenbasierte Beschaffungen in China zurückzuführen war. Das Unternehmen kündigte eine Dividendenerhöhung an und gab eine optimistische Prognose für 2026 ab, mit einem erwarteten Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich und einem hohen einstelligen Wachstum des Kerngewinns pro Aktie.
Roche meldete höhere Gewinne und erhöhte seine Dividende zum 39. Mal in Folge. Das Unternehmen hob dabei seine starke Pipeline mit potenziellen neuen Therapien für Erkrankungen wie Brustkrebs und Adipositas hervor, trotz Wettbewerbsherausforderungen und Währungsbelastungen.
Die US-Aktienmärkte schlossen nahezu unverändert, nachdem der S&P 500 kurzzeitig erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritten hatte. Die US-Notenbank beließ die Zinssätze unverändert, während die Schwäche des Dollars die Anleger zu sicheren Anlagen wie Gold und Schweizer Franken trieb. Starke Gewinne von Chip-Unternehmen und bevorstehende Technologieergebnisse sorgten für Optimismus, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen ein Viermonatshoch erreichten. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Chip-Aktien und AT&T legten zu, während VF Corp aufgrund von Zollsorgen nachgab.
Tesla meldete 2025 seinen ersten jährlichen Umsatzrückgang: Der Umsatz sank um 3 % auf 94,8 Milliarden US-Dollar und der Gewinn um 46 % auf 3,8 Milliarden US-Dollar. Der Rückgang wurde auf geringere Auslieferungen, politische Veränderungen unter Präsident Trump (einschließlich des Auslaufens von Anreizen für Elektrofahrzeuge), eine geringere Nachfrage nach Emissionszertifikaten und die politischen Aktivitäten von CEO Elon Musk zurückgeführt. Musk betonte, dass Tesla sich in Zukunft auf Robotaxis und humanoide Roboter konzentrieren werde, obwohl das Unternehmen in diesen Bereichen einer starken Konkurrenz durch Unternehmen wie Waymo ausgesetzt ist.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS Group hat seine mittelfristigen Finanzziele angehoben und prognostiziert bis 2028 ein jährliches Wachstum des Gewinns je Aktie von 10 bis 15 % sowie eine Senkung der Kosten-Ertrags-Quote auf unter 55 % bis 2027. Das Unternehmen kündigte außerdem Pläne für eine Sonderdividende im Jahr 2027 aus überschüssigem Kapital an, nachdem das Ergebnis je Aktie mit 4,64 € im Jahr 2025 besser als erwartet ausgefallen war.
Landis+Gyr meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal mit einem Umsatzwachstum von 39 % auf 278,7 Millionen US-Dollar, angetrieben durch ein Wachstum von 54 % in Nord- und Südamerika. Das Unternehmen verbesserte seine Bruttomarge auf 33,2 % und bestätigte seinen Ausblick für das Gesamtjahr, wobei es ein anhaltend starkes Wachstum erwartet. Das Management gab außerdem Fortschritte beim Verkauf des EMEA-Geschäfts und Pläne für eine Notierung an der US-Börse bekannt, wobei die Präsenz an der Schweizer Börse beibehalten werden soll.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mieter ihre Wohnungen nicht gewinnbringend untervermieten dürfen, da dies gegen das Gebot der Zumutbarkeit der Untervermietung verstößt. Das Urteil stärkt das Recht der Vermieter, Mietverträge zu kündigen, wenn Mieter von der Untervermietung profitieren. Sowohl Mieter- als auch Vermieterverbände unterstützen die Entscheidung. Die Bundesregierung plant außerdem neue Regelungen für Möblierungszuschläge.
Eine umfassende 4-wöchige Vorschau auf wichtige wirtschaftliche und finanzielle Ereignisse in der Schweiz vom 29. Januar bis zum 25. Februar 2026, darunter Gewinnberichte großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und Nestlé sowie wichtige Wirtschaftsdatenveröffentlichungen von Schweizer Regierungsbehörden und der Zentralbank.
Lonza meldete für 2025 ein starkes Ergebnis mit einem Umsatz und einem Betriebsgewinn, die über den Erwartungen lagen, und investierte 1,3 Milliarden CHF in neue Kapazitäten für zukünftiges Wachstum. Trotz positiver Fundamentaldaten gab die Aktie nach, was Analysten zufolge eine Kaufgelegenheit darstellt. Das Segment Biologika dominiert mit 56 % des Umsatzes, während Zell- und Gentherapien Rückgänge verzeichnen, aber die fortgeschrittene Synthese Spitzenleistungen erbringt.
Die UBS hat der Schweizer Regierung vorgeworfen, falsche Behauptungen hinsichtlich der Kapitalanforderungen aufgestellt zu haben, und damit der Verteidigung strengerer Kapitalvorschriften durch Bundesrätin Karin Keller-Sutter widersprochen. Der Streit dreht sich um unterschiedliche Auffassungen darüber, was eine zusätzliche finanzielle Belastung für die Bank darstellt. Die Regierung verweist auf bestehende Kapitalüberschüsse, während die UBS deren regulatorische Blockade als wirtschaftlich unproduktiv kritisiert.

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